Oracle Lizenz Monitor Software
[ Einfacher Überblick für Ihre Oracle Lizenzen - völlig kostenfrei ]
Mit der kostenlosen Oracle Lizenz Monitor Software von ASPICON behalten Sie stets den Überblick zu Ihren Oracle Lizenzen. Das Java-basierende Werkzeug kann lokal auf allen Betriebssystemen installiert werden und bietet u.a. folgende Funktionen:
- Oracle Lizenz anlegen
- Oracle Lizenz bearbeiten
- Oracle Lizenz kopieren
- Oracle Lizenz löschen
- Import und Export-Funktion
- Reminderfunktion für fällige Supportgebühren
Die Oracle Lizenz Monitor Software von ASPICON dient lediglich zur Erfassung Ihrer Oracle Lizenzen. Sie prüft nicht ob eine Über- oder Unterlizenzierung Ihrer Oracle Umgebung besteht. Im Zweifelsfall steht Ihnen das Team von ASPICON gern zur Verfügung.
Selbstverständlich beraten wir Sie auch gern in allen Fragen rund um das Oracle Lizenz Management. Unsere Oracle Sales Champions helfen Ihnen dabei eine optimale Lizenzstrategie zu finden. Benötigen Sie noch Oracle Lizenzen? Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie das Email-Anfrage Formular im Punkt Oracle Lizenzen.
>> Hier geht es zum kostenlosen Download
Version 1.0.2, Release vom 16. Januar 2009
Eine aktualisierte Version steht zum Download bereit. In dieser wurde u.a. ein Fehler behoben, der die Funktion für das Exportieren der Daten in eine Excel-Datei einschränkte.
Bitte fertigen Sie vor einer erneuten Installation eine Sicherheitskopie Ihrer Daten an. Gehen Sie dazu im Lizenzmonitor auf den Punkt "Programm" -> "Export" -> "Daten sichern" und wählen ein Verzeichnis aus, in welches die Daten gesichert werden sollen. Nach der Neuinstalltion gehen Sie im Lizenzmonitor auf den Punkt "Programm" -> "Import" und wählen das Verzeichnis aus, in dem sich die Sicherungsdateien befinden.
Hinweis: In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass bei der Installation nicht die richtige Java Klasse gefunden wird und somit die Installation abbricht. Dies liegt an einer Fehleinstellung innerhalb Ihrer Java-Umgebungsparameter. Bitte korrigieren Sie diese oder installieren Ihre Java-Umgebung erneut.
Haben Sie Probleme bei der Ausführung der .jar Datei (z.B. beim Doppelklick auf die Datei) gehen Sie zur Lösung bitte wie folgt vor. Um zu sehen, ob dieses Problem mit der folgenden Lösung beseitigt werden kann, versuchen Sie bitte die .jar Datei über die Kommandozeilenebene mittels folgendem Befehl auszuführen:
javar -jar LizenzmonitorInstaller.jar
Sollte die Datei NICHT ausgeführt worden sein, versuchen Sie bitte einen der anderen Lösungsvorschläge weiter unten.
Wichtig: Diese Problemlösung ist für Windows.
1.1 Öffnen Sie im Windows Explorer den Menüpunkt "Extras/Ordneroptionen" (Tools/Folder)
1.2 Wählen Sie den Tab "Dateitypen" (File Types)
1.3 Wählen Sie die Dateierweiterung "JAR" und klicken Sie anschließend auf den "Erweitert" Button.
1.4 Wählen Sie nun die Aktion "open" aus und drücken Sie nun den Button "Bearbeiten"
1.5 Fügen sie im Feld "Anwendung für diesen Vorgang:" bitte folgenden Text ein:
"[java_home]\bin\javaw.exe" -jar "%1" %*
Hinweis: anstatt des [java_home] tragen Sie bitte den absoluten Pfad ein unter der Ihre Java Version zu finden ist, z.B. C:\Programme\Java\... bzw. C:\Program Files\Java\...
1.6 Schließen Sie Ihre Eingabe mit "ok" ab und alles sollte funktionieren.
Sollte "JAR" nicht in Ihren Dateitypen gehen Sie bitte zum Punkt 1.2 zurück und gehen wie folgt alternativ vor:
2.3 Drücken Sie den Button "Neu"
2.4 Tragen Sie im Feld "Dateierweiterung:" JAR ein und klicken "ok"
2.5 Gehen sie zurück zum Punkt Dateitypen und wählen die Dateierweiterung "JAR" aus und klicken Sie anschließend auf den "Erweitert" Button.
2.6 Klicken Sie auf den button neu und schreiben Sie in den Punkt "Aktion" "open" rein und drücken Sie nun den Button "Bearbeiten"
2.7 Fahren Sie nun mit dem Punkt 1.5 fort.
Wir übernehmen keinerlei Gewähr für diese Angaben und haften explizit nicht für eventuell auftretende Funktionsstörungen im Ihrem System. Die Korrektur der Einstellungen erfolgt auf eigenes Risiko. Sind Sie sich nicht sicher, fragen Sie bitte Ihren Systemadministrator um Unterstützung.






