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ASPICON NEWSLETTER 2008/Q4

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier erhalten Sie unseren aktuellen Newsletter. Wir hoffen, Ihnen interessante Informationen bereitzustellen. Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen, lassen Sie es uns wissen.


Mit freundlichen Grüßen
Dirk Melzer
- Geschäftsführer -

THEMEN

ASPICON ist Oracle Certified Advantage Partner

Geschafft! ASPICON erreicht im November eine neue Partnerstufe bei Oracle und ist ab sofort "Oracle Certified Advantage Partner". Mit dieser höchsten Oracle-Partnerstufe spielt ASPICON als einer der Wenigen zukünftig in der Top-Liga der Oracle Partner.

Mit ASPICON haben bis jetzt nur 23 der etwa 1.600 Oracle Partner diese Zertifizierungsstufe geschafft. Dabei ist ASPICON einer von nur 3 Business-Partnern mit Fokus auf klein- und mittelständische Unternehmen.

"Wir sind unheimlich Stolz auf diese Leistung, der wir als kleiner und agiler Oracle Partner seit Jahren unseren Kunden besten Service und professionelles Oracle Know-how bieten. Das Erreichen des Certified Advantage Partner Levels sehen wir dabei als Auszeichnung für unsere Qualität." so Steffen Fenger, Geschäftsführer der ASPICON GmbH.

Als Oracle Certified Advantage Partner wollen wir unseren Kunden zukünftig eine größere Bandbreite an Oracle Dienstleitungen und Services anbieten. Das Team von ASPICON bedankt sich bereits jetzt für die hervorragende und professionelle Zusammenarbeit mit unseren Kunden.



NEU! Ausfallsicherheit: Disaster Recovery durch Standby Server mit Dbvisit - schnell und preiswert

Datensicherheit und Verfügbarkeit sind wichtige Themen. Dies gilt nicht nur für große Unternehmen sondern gleichermaßen für klein- und mittelständische Unternehmen. Als derzeit einziger Vertriebs- und Integrationspartner in Deutschland bieten wir ab sofort mit Dbvisit eine interessante und äußerst kostengünstige Lösung für den Aufbau und Betrieb von Oracle Standby Lösungen.

Dbvisit ist eine vollständige Oracle Disaster Recovery Software und ermöglicht im Disasterfall die Weiterarbeit des Unternehmens. Mit Dbvisit können Sie Ihre Disaster Recovery Strategie schnell, unkompliziert und preiswert umsetzen. Es sind keine manuellen Eingriffe erforderlich, um Ihre Standby-Datenbank(en) komplett auf dem aktuellsten Stand zu halten. Dbvisit stellt eine Alternative zu dem bereits bekannten Werkzeug Data Guard dar, welches Bestandteil der Oracle Datenbank Enterprise Edition ist.

Dbvisit kann mit Oracle Versionen 8i, 9i, 10g und 11g  eingesetzt werden, unterstützt alle Editionen - auch Oracle XE und ist mit allen gängigen Betriebssystemen einsetzbar. Zudem unterstützt Dbvisit auch Oracle Real Application Clusters (Oracle RAC) Umgebungen.

Weitere Informationen haben wir für Sie auf unserer Website zusammengestellt.

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NEU! Oracle zum Anfassen.

Auf Oracle's Hausmesse OpenWorld wurde es bekannt gegeben: Oracle kann man nun auch anfassen. Ab sofort bietet Oracle auch Blech und zwar von HP.

Unter der Bezeichnung "Oracle Exadata Storage Server" bietet Oracle gleich einen ganzen Schrank voller Technik an. Die Storage Server selbst sind zunächst "ganz normal" ausgestattet mit je 2 Intel Quad-Core-Prozessoren 2,66 GHz, 12 3,5" Festplatten und 8 GB RAM, aber die Kombination der Server untereinander über Infiniband geben der Kombination einen besonderen Kick. Die Hardware ist gedacht für den Einsatz in großen Data Warehouses, wo datenintensive Abfragen um den Faktor 10 schneller sein sollen, als herkömmliche Konzepte.

Das gesamte System bestehend aus mehreren Datenbankservern und Storagesystemen ist vollständig vorkonfiguriert und extrem auf Performance getrimmt. Die 8 in einem Grid zusammengefassten HP Maschinen bieten dabei die Power von insgesamt 64 Prozessorkernen. Als Betriebssystem dient selbstverständlich Oracle's hauseigenes Oracle Enterprise Linux. Das Storage besteht aus maximal 14 Servern mit einer Gesamtkapazität von bis zu 168 Terrabytes Speicherplatz. Bei Bedarf können weitere Server hinzugefügt werden.

Der Support wird hardwareseitig durch HP erbracht, wobei sich Oracle um den gesamten Softwarestack kümmert. Der Preis für dieses Gesamtkunstwerk inkl. aller Lizenzen soll jedoch bei etwa 1,5 Mio. US Dollar liegen (inkl. Versandkosten?). Genaue Zahlen gibt es auf Anfrage. ASPICON nimmt ab sofort Bestellungen entgegen ... ;-)

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Feature: Oracle ILM Assistant

Das ILM-Konzept (Information Lifecycle Management) ist in den vergangenen Jahren von verschiedenen Firmen forciert wurden. Es soll den Unternehmen helfen, auf die immer schneller steigende Datenflut zu reagieren.

Der Softwareassistent für ILM von Oracle verwaltet anfallende Daten effektiver und ermöglicht somit eine Kosteneinsparung bei der Datenspeicherung. Das Tool ermöglicht es, Daten zu migrieren oder zu vernichten, welche nicht ständig oder gar nicht mehr gebraucht werden. Dabei werden die Daten beispielsweise nach ihrer Zugriffshäufigkeit oder ihrem Wert für die Geschäftsprozesse selektiert und auf ein kostengünstigeres Speichermedium verschoben oder sofort archiviert. Folglich befinden sich die am häufigsten benötigten oder die am wichtigsten eingestuften Daten auf den schnellsten Speichermedien.

Der Oracle ILM Assistant erfordert mindestens eine Oracle 9i Datenbank und den darin installierten Teil Oracle Application Express (ehemals HTML DB). Der ILM-Assistant nimmt keine physischen Änderungen an der Datenbank vor, sondern generiert Skripte, welche zu einer passenden Zeit vom DBA gestartet werden können.

Für weitere Informationen zum Oracle ILM Assistant empfehlen wir nachfolgenden Link

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Gerüchteküche: Paravirtualisierte Windows Treiber für Oracle VM

Das die Virtualisierungssoftware Oracle VM in vielen Unternehmen bereits Einzug gehalten hat, ist kein Geheimnis mehr. Einziges Hemmnis in der weiteren rapiden Verbreitung von Oracle VM stellen aktuell nur die noch fehlenden paravirtualisierten Treiber für Windows dar. Diese sollen laut unbestätigten Angaben Anfang nächsten Jahres folgen. Aktuell arbeite man wohl gerade an der Zertifizierung durch Microsoft, wobei es keine Probleme geben sollte.

Oracle VMs Marktpräsenz blieb auch vom Branchenprimus VMware unbemerkt, der gerade mächtig Werbung für Oracle unter VMware macht. Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass Oracle Produkte unter anderer Virtualisierungssoftware als Oracle VM eine NICHT SUPPORTETE Konstellation ist. Eine entsprechende Information dazu finden Sie auch in der MetaLink Note: 249212.1. In dieser heißt es u.a.: "Oracle has not certified any of its products on VMware virtualized environments. Oracle Support will assist customers running Oracle products on VMware in the following manner: Oracle will only provide support for issues that either are known to occur on the native OS, or can be demonstrated not to be as a result of running on VMware."