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ASPICON NEWSLETTER 2009/Q1

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier erhalten Sie unseren aktuellen Newsletter. Wir hoffen, Ihnen interessante Informationen bereitzustellen. Haben Sie Fragen, Wünsche oder Anregungen, lassen Sie es uns wissen.


Mit freundlichen Grüßen
Dirk Melzer
- Geschäftsführer -

THEMEN

NEU! Oracle Enterprise Linux 5.3

Ab sofort ist Oracle Enterprise Linux in der Version 5.3 erhältlich. Mit dem Erscheinen der 5.3er Version gibt es zusätzlich zwei neue Linux Webseiten bei Oracle. Die neue technische angehauchte OEL Produkt Seite (siehe Link) beinhaltet Spezifikationen, Features, Vorteile sowie verschiedene Beiträge und vieles mehr.

Zur OEL Produktseite ...

Eine andere Seite beschäftigt sich überwiegend mit technischen Beiträgen der Linux Community und informiert über aktuelle Projekte, Details und weiterführende Links.

Zur OEL Projektseite ...

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BETA! Paravirtualisierte Windows Treiber für Oracle VM

Eine Beta Version der paravirtualisierten Microsoft Windows Treiber für Oracle VM ist da! Die paravirtualisierten Microsoft Windows Treiber bieten nach Angaben von Oracle eine Performancesteigerung für Netzwerk- und Blockdevices auf Microsoft Windows Gästen innerhalb einer virtuellen Umgebung auf Basis von Oracle VM. Wir hoffen auf eine Freigabe für den Produktiveinsatz innerhalb der nächsten Wochen und werden Sie informieren sobald sich hier etwas tut.

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Lizenzierung: Haben Sie noch UPUs?

Lizenzierungsformen ändern sich immer wieder im Laufe der Jahre. Das ist auch bei Oracle nicht anders. Was gestern noch Named User waren ist heute schon Named User Plus. Oftmals werden bestehende Lizenzen nur unzureichend auf Ihre Aktualität überprüft. Dabei spielt Vorsatz meist gar keine Rolle - es wird schlichtweg vergessen. Meistens wird nur einmal im Jahr daran erinnert und zwar mit der Supportrechnung. Aber auch diese wird nur selten auf Aktualität und Alternativen hin überprüft.

Kennen Sie noch "Universal Power Units" - kurz UPU? Die UPU Lizenzierung war der Vorläufer der heutigen Prozessorlizenzierung und basierte auf der Taktfrequenz der Prozessoren. Dies war zu einer Zeit als ein guter Server noch einen 450 MHz Prozessor hatte. Noch immer haben viele Kunden Lizenzen im Einsatz, welche nach UPU kalkuliert waren. Inzwischen sind jedoch die meisten dieser Server ausgemustert und durch neue leistungsfähige Server ersetzt worden. Nach den Lizenzrichtlinien ist jeder Kunde dazu verpflichtet, bei einem Tausch der Hardware die Lizenzen auf Ihre ausreichende Deckung zu überprüfen. Da der Lizenznehmer bei einem aktuellen Server mit 2 Quad-Core Prozessoren schnell einen 7stelligen Betrag an Lizenzen aufbringen müsste, lohnt sich hier eine Umstellung auf die aktuelle Prozessorlizenzierung.

Möglicherweise überprüfen Sie dahingehend Ihre derzeitigen Lizenzen auf Aktualität und Einhaltung der Compliance-Richtlinien. Gern sind wir Ihnen bei Beratung und Lizenzmigration behilflich. In vielen Fällen können ältere Lizenzformen 1:1 auf aktuelle Formen umgestellt werden.

Ausführliche Informationen zu den aktuellen Lizenzierungsmodellen erhalten Sie hier

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Dbvisit - Preisanpassungen

Ende Januar wurden die Europreise für Dbvisit den aktuellen Entwicklungen des Euro-Dollar-Kurses angepasst. Durchschnittlich wurden die Preise dabei um etwas mehr als 10% angehoben. Bestehende Supportverträge sind von diesen Anpassungen nicht betroffen

Unabhängig davon ist und bleibt Dbvisit die absolut kostengünstige Software für den Aufbau von Oracle Standby Datenbanken - schnell, zuverlässig und bezahlbar. Der neuseeländische Hersteller der Software Avisit baut dabei seinen Marktanteil im Bereich Oracle Disaster Recovery Lösungen kontinuierlich aus. Es sind allerdings nicht nur kleine und mittelständische Firmen, sondern zunehmend auch größere Unternehmen die mittels Dbvisit Ihre Produktivumgebungen auf Basis Oracle Standard Edition und Standard Edition One ausfallsicher machen. 

Aus der Gerüchteküche lässt sich verlauten, dass man in absehbarer Zeit mit einem neuen Release und einigen interessanten neuen Features rechnen kann. Wir werden Sie selbstverständlich rechtzeitig informieren. Ausführliche Informationen zu Dbvisit erhalten Sie hier

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Neue Oracle Lizenz Monitor Version erhältlich!

Seit dem 15.01.2009 steht eine neue Version des "Oracle Lizenz Monitor" von ASPICON kostenfrei zum Download bereit. Neben mehreren minimalen Korrekturen wurde ein Fehler behoben, welcher die Funktion des Exports in eine Excel-Datei einschränkte.

Seit seiner Bereitstellung erfreut sich der "Oracle Lizenz Monitor" wachsender Beliebtheit. So sind bis zum heutigen Zeit weit über 200 Installationen erfolgt. Wir freuen uns sehr über die Akzeptanz dieses Werkzeuges und freuen uns weiterhin auf Feedback, Verbesserungs- oder Änderungswünsche.

WICHTIG: Bevor Sie die neue Version installieren fertigen Sie bitte eine Sicherheitskopie Ihrer Daten an. Gehen Sie dazu im "Oracle Lizenz Monitor" auf den Punkt "Programm" -> "Export" -> "Daten sichern". Wählen Sie ein Verzeichnis aus, in welches die Daten gesichert werden sollen. Vergeben Sie KEINEN eigenen Dateinamen, das macht das System automatisch. Im Backupverzeichnis liegen dann drei Dateien (config.xml, save.xml, version.xml) Nach der Installation der neuen Version gehen Sie im "Oracle Lizenz Monitor" auf den Punkt "Programm" -> "Import" und wählen das Verzeichnis aus, in dem sich die Sicherungsdateien befinden und "ok" drücken. Zum Download und weiteren Informationen geht es hier.

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Oracle 11g Feature: Result Cache

Mit der Oracle Datenbank 11g wurde im Shared Pool ein neuer Cache-Bereich eingeführt: der Result Cache ist speziell für Ergebnismengen reserviert. Result Cache speichert dazu die Ergebnisse von Statements bei der Ausführung und verwendet diese bei folgenden Ausführungen erneut. Dadurch reduziert sich die Ausführungszeit entsprechend stark und eignen sich besonders bei:

  • Langlaufenden und rechenintensive SQL-Abfragen
  • Rechenintensive PL/SQL-Funktionen
  • Vorhersehbare SQL-Abfragen
  • Gleichbleibende deterministische Ergebnismengen
  • Kleine Ergebnismengen bzw. ausreichendes Memory
  • Geringe DML-Aktivität auf den zugrundeliegenden Tabellen rechenintensiven PL/SQL-Funktionen und langlaufenden SQL-Abfragen.

Result Cache kann ohne zusätzliche Installation und ohne zusätzliche Lizenzkosten mit der Oracle 11g Enterprise Edition eingesetzt werden.

Mit Oracle 11g wurden folgende 4 Initialisierungsparameter eingeführt:

NAME DEFAULT VALUES DESCRIPTION
result_cache_mode MANUAL result cache operator usage mode
result_cache_max_size >0 maximum amount of memory to be used by the cache
result_cache_max_result 5 maximum result size as percent of cache size
result_cache_remote_expiration 0 maximum life time (min) for any result using a remote object

Restriktionen bei der Verwendung des Result Caches und weiterführende Informationen werden in der Oracle Database 11g Dokumentation ausführlich beschrieben.



MetaLink: Critical Patchset - Januar 2009

Nicht vergessen! Das "Critical Patch Update" für Januar 2009 steht seit dem 13.01.2009 zum Download bereit. Sollten Sie Fragen zum CPU haben, zögern Sie nicht, uns anzurufen. Gern sind wir auch beim Einspielen des CPU behilflich.

Die nächsten Critical Patch Update Releases sind für folgende Daten vorgesehen:

  • 13. Januar 2009
  • 14. April 2009
  • 14. Juli 2009
  • 13. Oktober 2009

Das Critical Patch Update Advisory von Oracle finden Sie unter folgendem Link:
http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/...

Ausführungen und Informationen zu allen vorangegangenen und aktuellen Security Alerts finden Sie unter:

http://www.oracle.com/technology/deploy/security/alerts.htm