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Neues Jahr, neue Schwerpunkte

Die IT hat seit jeher eine Vielzahl von Themen gleichzeitig auf dem Tisch. Unmöglich allen Dingen stets die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Dank (IT-Wirtschaftsmotor) NSA rücken dieses Jahr jedoch insbesondere Sicherheitsthemen in verschiedenen Ausprägungen in den Fokus. ... und finden (ausnahmsweise) sofort Gehör in den Chefetagen. Schlagworte wie SSL, Business Continuity oder Identity- und Access Management werden wir dieses Jahr wohl des öfteren hören.

Das Team von ASPICON möchte Sie auch in diesem Jahr bestmöglich bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen, mit

  • Best in Service
  • Best in Quality
  • Best in Knowledge

Zudem hoffen wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder interessante Informationen in unserem Newsletter bereitzustellen. Haben Sie Wünsche, Tipps und Anregungen freuen wir uns natürlich immer über Feedback.

 

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Ihre Ansprechpartner:

Dirk Richter
Jerome Raedler
Tel. +49.371.909515-100
Mail: vertrieb(at)aspicon.de

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DBA-Tipp: Passworte (halbwegs) sicher weggeschlossen – der Secure External Password Store

Oracle adressiert mit dem Secure External Password Store das allseits präsente Problem, dass Logindaten für den Datenbankzugriff im Klartext lesbar in Scripts und  Configfiles abgelegt sind. Er erlaubt es, Logincredentials in Oracle Wallets zu speichern und somit gegen all zu leichten Zugriff von außen zu schützen.

Ein Eintrag im Secure External Password Store besteht aus drei Teilen:

  • Connectstring zur Datenbank (der gleichzeitig den Indexbegriff im Password Store darstellt)
  • Username
  • Passwort

Für die Einrichtung und Nutzung eines Secure External Password Store sind folgende Schritte erforderlich:

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Weitere hilfreiche Tipps zu Oracle Produkten und Lizenzierung finden Sie auch auf unserer Webseite: www.aspicon.de

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DBA-Tipp: Umstieg von Grid Control 10g/11g auf Cloud Control 12c

Seit nun mehr als zwei Jahren ist das Oracle Enterprise Manager Cloud Control 12c auf dem Markt. Dennoch haben viele Firmen nach wie vor noch ein Oracle Enterprise Manager Grid Control in der Version 10g oder 11g im Einsatz. Das kann an verschiedenen Stellen auch seine Berechtigung haben. Möglicherweise hemmt auch die Verwendung des Wortes "Cloud" einige dabei, den nächsten Schritt zu tun, da das "Cloud Control" somit impliziert, dass es nur für das Management von großen Cloud-Umgebungen geeignet ist. Dem ist jedoch nicht so!

Ein Upgrade auf das EM Cloud Control 12c ist zu empfehlen, der Vorgang selbst relativ einfach. Neben der Möglichkeit, das EM Grid Control komplett zu entfernen und danach das EM Cloud Control nebst Repository neu zu installieren und zu konfigurieren, bietet Oracle drei verschiedene Upgrade-Möglichkeiten an.

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Aus für Oracle GlassFish Server

Oracle's Konsolidierungstour schlägt erneut im Bereich Fusion Middleware zu. Bereits seit längerem ist bekannt, dass Oracle den Oracle (Internet) Application Server zugunsten des Oracle Weblogic Server nicht mehr weiterentwickelt. Die Version 10.3 ist final, wird aber noch supportet. Nun hat es auch die kommerzielle Variante des GlassFish Servers erwischt. Es wird demnach keine neue kommerzielle Variante des GlassFish Servers aus dem Hause Oracle geben. Oracle empfiehlt alle Nutzer der kommerziellen Variante des GlassFish Servers auf Oracle Weblogic Server zu migrieren. Das wird den wenigsten Anwendern jedoch tatsächlich gefallen, denn die Lizenzierung des Oracle Weblogic Servers schlägt schnell mit einem Vielfachen des GlassFish Servers zu. Möchte man diese "Zusatzkosten" vermeiden, bleibt den meisten nur noch die Umstellung auf die OpenSource Variante oder der Application Server eines anderen Herstellers.

 

Logo Oracle Glassfish Server


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Up-to-date mit Oracle Linux 6.5

Anfang Dezember hat Oracle das neue Oracle Linux Release 6.5 zum Download bereitgestellt. Wesentliche Neuerung in Oracle Linux 6.5 ist der Unbreakable Enterprise  Kernel 3 (UEK3), der auf dem Linux-Kernel 3.8.13 basiert. Er ist mit einigen neuen Features und Technology-Previews versehen. Wermutstropfen: die Intel 32 Bit Architektur wird nicht mehr unterstützt.

Hierfür kann gegebenenfalls auf den UEK 2 und den unveränderten Kernel von RedHat Enterprise Linux zurückgegriffen werden, die beide auch im neuen Oracle Linux Release vorhanden sind. Standardmässig wird logischerweise jedoch der aktuelle Oracle Kernel zum Systemstart verwendet.

Weitere nennenswerte Features sind u.a.

  • das nun bereits im Kernel integrierte DTrace, das von Solaris bekannte und nützliche Framework für dynamisches Tracing von Betriebssystemen
  • Detailverbesserungen im TCP-Bereich mit Potenzial für geringere Latenzen und geringere Systembelastungen bei hohem Netzverkehr
  • Verbesserungen bei den Dateisystemen btrfs und ext4.

Zudem finden sich einige sicherheitsrelevante Features, wie eine größere Anzahl von Anwendungen mit Smartcardunterstützung für Single-Sign-On und ein Update auf TLS 1.2.
Die Technology Previews des UEK3, wie DRBD - quasi ein RAID1 über Netzwerk - oder  Transcendent Memory stärken zwar die Erwartungen in die weitere Entwicklung, sind aber für den produktiven Einsatz nicht zu empfehlen.

 

Logo Oracle Unbreakable Linux


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Oracle on VMware - natürlich bei ASPICON.

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