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DBA-Tipp: Database Links und die DB Domain

Mit Database Links hat man die Möglichkeit, auf einfachem Weg transparent auf entfernte Oracle Datenbanken zuzugreifen. Sie bieten dem Anwender ein logisches Datenbank-Objekt, welches auf Ebene des Betriebssystems eine klassische Client-Verbindung zur Zieldatenbank realisiert. Bei der Bezeichnung von Database Links spielt der Datenbank-Parameter DB_DOMAIN eine wesentliche Rolle. Der Parameter ist ursprünglich dafür gedacht, Datenbanken gleichen Namens in verteilten Infrastrukturen logisch unterscheiden zu können. Beim Erstellen einer Datenbank mit dem Database Configuration Assistant (DBCA) wird der Wert des Parameters vom globalen Datenbanknamen abgeleitet. Analog zum Konzept von Domainnamen im Netzwerk lautet das Schema für den Global Database Name "name.domain". Fälschlicherweise führt dies oft dazu, dass die DB Domäne mit der Domäne im Netzwerk gleichgesetzt wird. Dies stellt den Sinn des Global Database Name aber spätestens dann in Frage, wenn in einer DNS Domäne mehr als eine Datenbank mit dem gleichen Namen existiert. Für den DBA bietet sich mit dem DB_UNIQUE_NAME in dem Fall weiterhin die Möglichkeit, logisch zwischen beiden Datenbanken unterscheiden zu können. Ist der Parameter DB_DOMAIN beim Erstellen der Datenbank gesetzt, wird dessen Wert beim Erstellen von Database Links stillschweigend automatisch an den gewählten Namen angehängt, insofern der Namenszusatz weggelassen wird.

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Dbvisit Replicate: Preiserhöhungen und Mindestlizenzierung

Per 01.04.2014 hat Dbvisit für die Dbvisit Replicate Editionen LTD und XTD eine Preisanpassung nach oben vorgenommen. Für Dbvisit Replicate MAX ist der Preis stabil geblieben. Zusätzlich wurde für alle Dbvisit Replicate Editionen eine Mindestlizenzierung von 2 CPU Sockeln für den Source Server und 2 CPU Sockeln für den Target Server eingeführt.

Die neuen Preise sind:

  • Dbvisit Replicate LTD:   2.100,- EUR / CPU Sockel
  • Dbvisit Replicate XTD:  3.600,- EUR / CPU Sockel
  • Dbvisit Replicate MAX: 5.100,- EUR / CPU Sockel

Zum Vergleich, der Listenpreis für Oracle GoldenGate liegt aktuell bei 13.813,00 EUR / Prozessor. Zwar ist Oracle GoldenGate wie Dbvisit Replicate ebenfalls mit Oracle Datenbank Standard Edition einsetzbar, allerdings wird GoldenGate analog Oracle Datenbank Enterprise Edition lizenziert. 

Trotz der Preisanpassung und der Einführung der Mindestlizenzierung bleibt Dbvisit Replicate noch immer der Favorit bei den Alternativen zu Oracle GoldenGate oder Streams und ist im Hinblick auf die Lizenzkosten unschlagbar günstig.

Weitere Informationen zu Dbvisit Replicate >>>

 

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Services für MySQL Datenbanken

... und wer hat eigentlich die MySQL Datenbanken im Blick? Gute Frage!

Viele Kunden schätzen die Remote Services der ASPICON für Ihre Oracle Infrastrukturen. Die ideale Kombination aus Remote Monitoring und Oracle Remote DBA Services haben sich jahrelang bewährt. Aber wussten Sie, dass Sie diese Services u.a. auch für MySQL Datenbanken erhalten?

MySQL Datenbanken sind in den meisten Unternehmen weit verbreitet und für viele neue Projekte wird "schnell mal eine MySQL Datenbank installiert". Ebenso oft entwickeln sich im Laufe der Zeit bestimmte MySQL basierte Applikationen schnell zu unternehmenskritischen Anwendungen, deren Verfügbarkeit und Performance essentiell für weiterführende Prozesse im Unternehmen sind. Parallel dazu beobachten wir immer größer werdende MySQL Infrastrukturen, welche entsprechend überwacht und gepflegt sein wollen.

ASPICON setzt hier mit

weitere Services in gewohnter ASPICON Qualität. Darüber hinaus bieten wir Know-how in der Konsolidierung und Optimierung von MySQL Datenbanken sowie Konzeption und Aufbau von MySQL Cluster Architekturen.

Mehr zu Remote Services für MySQL Datenbanken >>>

 

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Oracle Database 11gR2 - Ende des Premier Support

Viele haben es noch nicht wirklich auf dem Radar, aber der Premier Support für Oracle Database 11gR2 endet in weniger als 10 Monaten - nämlich zum 31.01.2015. Oracle erhebt für die Inanspruchnahme des Extended Supports im ersten Jahr (Februar 2015 - Januar 2016) zwar keinen zusätzlichen Aufschlag zu den üblichen Supportkosten, allerdings ist der Extended Support nur und ausschließlich für das Terminal Patch Set 11.2.0.4 verfügbar.

Sofern Ihre Oracle Datenbanken mit 11.2.0.3 oder einer niedrigeren Version laufen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich die Freigabe Ihres Anwendungsherstellers für Oracle 12c einzuholen und über eine zeitnahe Migration nachzudenken. Das gilt natürlich auch für jene, die bereits auf 11.2.0.4 migriert sind, jedoch weiterhin den Premier Support von Oracle in gewohnter Qualität in Anspruch nehmen wollen.

Haben Sie noch keine Freigabe Ihrer Applikation für Oracle Datenbank 12c, so empfehlen wir zumindest den Einsatz des Releases 11.2.0.4.

Weitere Informationen zu den Oracle Support Policies >>>

 

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Oracle Linux 6.5 (Kernel 3.8.13-16.2.1) als Gast OS unter VMware ESXi zertifiziert

Viele Oracle Kunden haben sich bereits mit dem Umstand arrangiert, dass der Einsatz von Oracle Produkten unter VMware eine nicht zertifizierte Konstellation darstellt und nur dann supportet wird, wenn der Fehler auch auf nativer Hardware ohne Virtualisierungsschicht auftritt oder nachgestellt werden kann.

Oracle lockert seinen Standpunkt - und zwar dann, wenn es um sein Betriebssystem Oracle Linux geht. Oracle bietet hier für den Betrieb unter VMware ESXi 5.5 einen sogenannten Joint Support an. Damit können Kunden vom Oracle Support in gewohnter Qualität profitieren. Sofern ein Problem auftritt, das im Zusammenhang mit der Virtualisierungsschicht steht, wird sich Oracle mit VMware auseinandersetzen und eine gemeinsame Lösung erarbeiten - ein Nachstellen auf physischer Hardware durch den Kunden entfällt.

Diese Ausnahmeregelung trifft jedoch nur und ausschließlich für das Oracle Linux Betriebssystem selbst und dem damit verbundenen Oracle Linux Support zu. Alle anderen Oracle Produke, wie beispielsweise Oracle Datenbanken, die auf dem virtuellen Host laufen, sind von der Zertifizierung nach wie vor ausgeschlossen - selbst dann wenn Sie auf Oracle Linux als Gast OS aufsetzen.

Weitere Informationen zu Oracle Linux >>>

 

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Oracle on VMware - natürlich bei ASPICON.

VMware bietet die ideale Basis für Servervirtualisierung - auch im Bereich von Oracle Infrastrukturen. Als VMware Partner, Professional Solution Provider können wir die Vorteile von Oracle on VMware ideal kombinieren und perfekt aufeinander abgestimmt lizenzieren.

Interessiert? Jetzt anrufen: 0371.909515-100