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DBA-Tipp: Haben Sie tatsächlich eine Standard Edition im Einsatz? Jetzt Datenbank-Edition herausfinden.

Sie wissen natürlich, dass Sie eine Oracle Datenbank Standard Edition (/One) im Einsatz haben, denn schließlich haben Sie ja auch Standard Edition (/One) lizenziert. Glauben Sie? Oder wissen Sie?

Glaube ist gut, ein SQL Befehl in diesem Fall besser. Nicht selten kommt es vor, dass Kunden der festen Überzeugung sind, eine bestimmte Edition installiert zu haben. Ebenso nicht selten gibt es dann jedoch eine böse Überraschung, wenn sich im Falle eines Audits herausstellt, dass es doch nicht so ist. Im schlimmsten Fall kommen hier Lizenznachforderungen in Größenordnungen auf einen Kunden zu. Diese Art von Überraschungen mag keiner so richtig. Doch wie kann man herausfinden, welche Datenbank-Edition und oder Datenbank-Version tatsächlich installiert ist?

Dazu ein kleiner Exkurs ...

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Jerome Raedler
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Neue Lizenzierung bei Dbvisit Standby ab 01.06.2014

Nach den Preisanpassungen für Dbvisit Replicate im April 2014 gibt es nun auch beim Produkt Dbvisit Standby einigen Änderungen. Allerdings wurde hier nicht nur eine Preisanpassung vorgenommen, sondern auch gleich das Lizenzierungsmodell umgestellt.

Die neue Lizenzierung erfolgt nunmehr auf Basis belegter Prozessor-Sockets, wobei ab sofort auch alle Standby-Server mit lizenziert werden müssen. Bisher erfolgte lediglich die Lizenzierung des Primär-Servers, die Standby-Server wurden nicht berücksichtigt. Alle Betreiber von Umgebungen auf Basis AIX, HP-UX oder Solaris müssen zukünftig 50% tiefer in die Tasche greifen, denn zukünftig wird zusätzlich noch nach dem Betriebssystem unterschieden. Das bedeutet:

  • Linux und Windows: Faktor 1,0
  • AIX, HP-UX, Solaris: Faktor 1,5

Warum diese Unterscheidung allerdings gemacht wird, konnte bis dahin noch nicht wirklich erklärt werden.

Zusammenfassung der neuen Lizenzierung:

  • lizenziert werden ab sofort alle belegten Prozessorsockets, sowohl für die Primär-Datenbank als auch die Standby-Datenbanken
  • die Unterscheidung zwischen Single-Instanz und Multiple-Instanz bleibt bestehen
  • es gilt eine Mindestlizenzierung von 2 Sockets für den Primär-Server und 2 Sockets für den Standby-Server
  • bei geclusterten oder virtualisierten Umgebungen zählen alle Sockets der im Verbund befindlichen Hosts
  • für Amazon Web Services (AWS) Cloud werden 4 virtuelle CPUs (vCPU) als 1 Socket gezählt, hier muss allerdings nur nach vCPUs lizenziert werden. Dies gilt jedoch nicht für andere Cloudservices!
  • Testumgebungen sind zukünftig zu lizenzieren und zwar pauschal mit 25% des Lizenzpreises der Produktivumgebung - und das unabhängig von der Größe der Testumgebung
  • Entwicklungsumgebungen bleiben auch weiterhin lizenzfrei.
  • der Support für das erste Jahr ist nun obligatorisch und kann erst ab dem 2. Jahr abgewählt werden

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3 Dinge, die Sie über Oracle Lizenzierung in der CLOUD wissen sollten.

Sicher haben auch Sie sich schon mit der Option des Datenbankbetriebs in einem der vielen Cloud-Angebote beschäftigt. Neben dem technisch und möglicherweise auch monetär reizvollen Aspekt eines solchen Outsourcings, spielt aber auch hier das immer wiederkehrende Thema der Oracle Lizenzierung, eine nicht unwesentlich Rolle bei der Auswahl eines Angebots.

Wir haben Ihnen dazu die drei wichtigsten Fakten zusammengetragen:

1. Approved Vendors
Es gibt lediglich 2 von Oracle anerkannte, autorisierte Cloud-Anbieter, bei denen aus lizenzrechtlicher Sicht dediziert lizenziert werden kann

  • Amazon Web Services (AWS) – Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) / Amazon Simple Storage Service (S3)
  • Microsoft Windows Azure Platform

Alle anderen Anbieter am Markt werden von Oracle lizenzrechtlich so behandelt, als dass man für die Oracle Lizenzierung die gesamte technische Infrastruktur, also alle Prozessorsockets und Prozessorkerne der Cloud-Infrastruktur berücksichtigen muss. 

2. Licensing Policy
Grundsätzlich dürfen Sie jede Datenbank Edition in einer Cloud betreiben. Für die autorisierten Cloud-Anbieter gilt dabei folgende grundlegende Lizenzierungsregel: Die Nutzung von 1-4 virtuellen Cores entspricht 1 Prozessorlizenz.
Daran orientierend gelten die bekannten Lizenzrichtlinien der jeweiligen Oracle Datenbank Editionen. Daraus abgeleitet heißt das z.B, dass Sie für den Betrieb einer:

  • Datenbank Standard Edition One
    maximal 8 virtuelle Cores - errechnet 2 Prozessoren - nutzen dürfen und dafür entweder 2 Prozessorlizenzen oder eine adäquate Anzahl Named User Plus Lizenzen benötigen.

  • Datenbank Standard Edition
    maximal 16 virtuelle Cores - errechnet 4 Prozessoren - nutzen dürfen und dafür entweder 4 Prozessorlizenzen oder adäquate Anzahl Named User Plus Lizenzen benötigen.

  • Datenbank Enterprise Edition
    Bei der Berechnung der benötigten Lizenzen für eine Oracle Enterprise Edition Datenbank Instanz sind die genutzten virtuellen Cores mit einem Core-Faktor zu multiplizieren - konkret wird von Oracle für die autorisierten Cloud-Anbieter Faktor 0,5 vorgegeben.

3. License included or BYOL
Hinter dem Kürzel "BYOL" verbirgt sich "Bring Your Own License". Damit bietet Oracle also an, dass man seine vorhandenen Lizenzen für die autoriserten Cloud-Anbieter nutzen kann bzw. sich Lizenzen über den Oracle Partner seines Vertrauens beschafft. Das kann unter Umständen günstiger sein, als die in den Komplettangeboten des jeweiligen Cloud-Anbieters inkludierten Lizenzkosten.

Fazit
Anhand der bis hierher aufgezählten Fakten wird deutlich, dass man bei der Auswahl eines Cloud-Angebotes kaum eine Wahl hat. Unter Berücksichtigung der Oracle Lizenzierung, kommt man aktuell an Amazon oder der Microsoft Windows Azure Platform nicht vorbei. Insofern Sie diesbezüglich Angebote anderer Anbieter bewerten möchten, stehen wir Ihnen mit unserem Oracle Lizenz Know-how gern zur Verfügnung.

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Zero Data Loss und Oracle Active Data Guard Far Sync

Bei der Nutzung des "Zero Data Loss" Modus von Oracle Data Guard erfolgt ein synchroner Redolog-Transport zwischen der Primär- und der Standby-Datenbank. Dafür muss die Primär-Datenbank auf eine Bestätigung der Standby-Datenbank warten, bevor diese weiterarbeiten kann. Je größer die Distanz zwischen Primär-Datenbank und Standby-Datenbank ist, desto höher ist die Anfälligkeit für größere Latenzen und dazu machen sich Performanceeinbußen stärker bemerkbar. Darüber hinaus ist die Primär-Datenbank darauf angewiesen, dass ihre Standby immer erreichbar ist. Andernfalls wird sie sofort heruntergefahren. Eine "Zero Data Loss" Konfiguration über WAN stellt also auch sehr hohe, in der Praxis kaum durchsetzbare, Anforderungen an die Verlässlichkeit der WAN-Strecke.

Mit der Veröffentlichtung der Oracle Datenbank 12c wird diesem Problem mit dem Feature "Active Data Guard Far Sync" entgegengewirkt.

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Matching Service Level für Oracle Hardware ???

Das gern zitierte Thema "Matching Service Level" (manchmal auch Matching Support Level genannt) im Oracle Lizenzbereich ist zwischenzeitlich recht bekannt geworden. Doch dass es eine ähnliche Regelung auch für Oracle Hardware gibt, ist den meisten wahrscheinlich neu. Ähnlich zur Problematik, Oracle Lizenzen sowohl mit als auch ohne gültigen Supportvertrag zu besitzen bzw. zu verwenden und damit unbewusst einen ein Verstoß gegen die Oracle Lizenz- und Supportrichtlinien zu begehen, gibt es im Hardwarebereich eine entsprechende Regeldefinition.

Im Falle eines Lizenzaudits durch Oracle License Management Services (LMS) könnte also zukünftig auch ein Blick in Richtung Hardware bzw. Betriebssysteme gehen.

Doch was steckt genau hinter dem Passus "Matching Service Level" für Oracle Hardware?

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Dbvisit bietet mit den Produkten Dbvisit Standby und Dbvisit Replicate ideale Voraussetzungen für den Aufbau von Desaster-Recovery- und HA-Strategien im Bereich Oracle Standard Edition und Standard Edition One. Lernen Sie jetzt diese Produkte effektiv einzusetzen und zu managen mit Schulungen der ASPICON ACADEMY.

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