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DBA-Tipp: Pending statistics – Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst ge...prüft hast

Wenngleich der Oracle Optimizer an sich eine sehr ausgereifte und zuverlässige Komponente ist, kommt er ohne aktuelle und aussagefähige Statistiken nur schwer zu guten Ergebnissen. Die Enterprise Edition verfügt zur Unterstützung des Optimizers über mächtige Werkzeuge, wie etwa SQL Baselines oder SQL Profiles. In der Standard Edition hingegen ist man auf Statistiken und Histogramme beschränkt, um die Datenverteilung möglichst repräsentativ zu beschreiben und den Optimizer so zu guten Schätzungen zu führen. Entsprechend wichtig kann es, insbesondere in Produktivumgebungen, sein, Änderungen an Statistiken oder Histogrammen nicht sofort wirksam werden zu lassen, sondern vorab zu verifizieren. Für diesen Zweck eignet sich das Konzept der pending statistics, das in diesem DBA-Tipp kurz vorgestellt werden soll. 

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Oracle erhöht Preise zum 01.03.2015

Oracle hat zum 01.03.2015 die Preislisten angepasst und die Preise für so ziemlich alle Produkt um ca. 10% nach oben geschraubt. Von dieser Preiserhöhung ist das gesamte Softwareportfolio einschließlich Oracle MySQL, Oracle Linux und VM Support sowie auch ein Teil der Hardware betroffen.

Nachdem Oracle die letzten Jahre praktisch keine flächendeckenden Preisanpassungen vorgenommen hatte, wurde eine Anpassung der Preise an die aktuelle Entwicklung des Euro-Dollar-Wechselkurses fällig. Dies kam in keiner Weise wirklich überraschend, wenn man sich den Verlauf des Wechselkurses der letzten 12 Monate anschaut. Auf laufende Supportverträge hat die Preiserhöhung jedoch keinen Einfluss. 

Hinweis: Sie sollten in regelmäßigen Abständen Ihre Oracle Lizenzierung prüfen oder prüfen lassen. Unsere Lizenzspezialisten stehen Ihnen dabei gern zur Verfügung.

 

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Stolperstein Named User Plus Lizenzierung

Immer wieder kommt es bei Kunden zu Fehlinterpretationen und falschen Nutzerzahlen im Bereich der Oracle Lizenzierung nach der Metrik Named User Plus. Die zwei häufigsten Fehler sind dabei: 

  1. die freie kundeneigene Interpretation des Begriffes "User"
  2. die oft inkonsequente Ermittlung der tatsächlich benötigten Lizenzanzahl im Zusammenhang mit der allgemeinen Definition dieser Metrik.

Die Schwelle einer Fehl- bzw. Falschlizenzierung ist hier besonders niedrig und kann Kunden schnell in unangenehme Erklärungsnöte gegenüber Oracle bringen.

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Der "kleine" (Lizenz) Unterschied zwischen Multi-Core-Prozessor und Multi-Chip-Modul

RISC oder CISC? AMD oder Intel? Jeder hat seine Vorlieben bei der Auswahl der Hardware und nicht selten wird die Hardware mit CPU Power vollgestopft. Nutzer von Systemen mit SPARC, IBM POWER, HP-PA RISC oder Intel Itanium Prozessoren und Datenbank Oracle Enterprise Edition bekommen regelmäßig beim Begriff "Core-Factor-Table" schlechte Laune.

Aber auch Nutzer von Servern, z.B. mit AMD Opteron Prozessoren der vierten Generation, die mit dem G34 Sockel ausgestattet sind, sollten nun besonders aufmerksam weiterlesen. Die Prozessoren der 6000er Serie sind sogenannte Multi-Chip-Module (MCM). Hier legt ein interessanter und wesentlicher Unterschied zu herkömmlichen Multi-Core-Prozessoren ...

 

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