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DBA-Tipp: Full Database Caching oder LRU ... und raus bist du

Eine Oracle Datenbank hält Datenblöcke, die einmal von Disk gelesen wurden, im Buffer Cache der SGA vor, um kostenintensive I/O-Operationen zu reduzieren. Zusätzlich wird eine sogenannte Least Recently Used (LRU) Liste gepflegt. In dieser LRU werden Verweise auf die Blöcke im Buffer Cache geordnet und anhand der Häufigkeit ihrer Leseanforderungen gespeichert. Anhand dieser Liste entscheidet die Oracle Datenbank, welcher Block zu Gunsten eines neuen, sich noch nicht im Buffer Cache befindlichen Blocks aus dem Cache entfernt werden soll.

Als besonderer Fall gilt hier ein Full Table Scan einer Tabelle. Dieser wird immer dann ausgeführt, wenn aus Sicht des Optimizers kein auf Indizes basierender günstigerer Zugriffspfad für eine Abfrage existiert. Da bei einem solchen Full Table Scan alle Blöcke eines Segments gelesen werden, welche wiederum tendenziell große Bereiche des Buffer Cache belegen, werden die zugehörigen Blöcke stets an das Ende der LRU gesetzt, d.h. diese Blöcke werden als erstes durch neue verdrängt.

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Tool-Tipp: Codereview leicht gemacht mit Checkstyle

Jeder Programmierer, der in einem Team arbeitet, wird früher oder später damit konfrontiert, Quellcode eines anderen Teammitglieds weiter zu entwickeln oder Bugs zu beheben.
Damit dies möglichst ohne lange Einarbeitungszeit vonstatten gehen kann, ist es von Vorteil, wenn alle an einem Projekt beteiligten Teammitglieder einen definierten Programmierstil (Coding Conventions) einhalten.
Ein einheitlicher Programmierstil erleichtert also die Arbeit erheblich – insbesondere bezüglich der Lesbarkeit, Verständlichkeit und Wartbarkeit von Quelltext. Vermeidbare Fehlerquellen können so eliminiert werden.

Zu kontrollieren, ob die Coding Conventions eingehalten wurden, wäre für einen menschlichen Reviewer eine äußerst mühselige Angelegenheit. Aber glücklicherweise gibt es auch dafür unterstützende Tools wie zum Beispiel Checkstyle.

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Dbvisit Replicate und Standby: Änderung des Lizenzmodells

Nachdem Dbvisit im Februar vergangenen Jahres den "Big Iron Operating Factor" eingeführt hat, gilt für die Produkte Standby und Replicate ab dem 01. April 2016 ein überarbeitetes Lizenzmodell.

Zu den Änderungen und Neuerungen zählen im Wesentlichen:

  • Die Lizenzierung erfolgt anhand der Oracle Datenbanken und nicht mehr wie bisher anhand der zugrundeliegenden Oracle Infrastruktur (belegte CPU-Sockets).
  • Bei Dbvisit Standby zählt jede Primär- und Standby Datenbank jeweils als eine Datenbank.
  • Bei Dbvisit Replicate zählt jede Source und jede Target Datenbank jeweils als eine Datenbank. 

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31.08.2016 - Ende des Supports für das Oracle Datenbank Release 12.1.0.1. - Jetzt migrieren!

Gemäß der Oracle Life Time Support Policy und der My Oracle Support Note 742060.1 endet der Premier Support für das Oracle Datenbank Release 12.1.0.1 am 31. August 2016 und geht direkt in den (im Leistungsumfang eingeschränkten) Sustaining Support über. 

Ab dem 01. September 2016 sind für dieses Release keine neuen Updates, Fixes, Security Alerts, Data Fixes und Critical Patch Updates mehr erhältlich. Auch gibt es dann keinen Zugriff mehr auf neue steuerliche, rechtliche und regulatorische Updates, sowie neue Upgrade Skripte. 

Sie sollten daher eine zeitnahe Migration auf das Terminal Patch Set 12.1.0.2 der Oracle Datenbank 12cR1 planen und vorbereiten, um weiterhin vom Premier Support in gewohnter Oracle Qualität zu profitieren.

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