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DBA-Tipp: mysql_config_editor - Der Passwortsafe für ihre Datenbankinstanzen

Analog zum Oracle "Secure External Password Store" bietet MySQL seit der Version 5.6.6 die Möglichkeit, eine passwortlose Anmeldung zu konfigurieren.

Die meisten MySQL DBAs werden jetzt denken: "Aber hey, das geht doch schon immer!"
Richtig - Durch das Anlegen einer '.my.cnf'-Datei mit den Inhalten

username=<username>
password=<password>

ist es seither möglich, diese zu bewerkstelligen.

ABER: Das Passwort muss hierbei im Plaintext hinterlegt werden. Eine Anpassung der Berechtigungen auf nur-lesen und nur-schreiben auf diese Datei bildet sicherlich einen Grundschutz vor unerlaubtem Zugriff, jedoch sind unverschlüsselte Passwörter generell eine eher schlechte Idee.

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DBA-Tipp: Microsoft SQL Server Backupkomprimierung zur Verkleinerung der Backups

Regelmäßige Backups gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, um zu verhindern, dass unternehmenskritische Daten verloren gehen - sei es durch den Ausfall einer Platte mit einigen Datenbankdateien oder aber auch durch das unbeabsichtigte Löschen/Überschreiben einiger Daten/Tabellen.

Backups großer Datenbanken sind ebenfalls groß und können das vorgesehene Backup-Zeitfenster schnell sprengen. 

Der Microsoft SQL Server bietet seit der Version 2008 die Möglichkeit einer Backupkomprimierung an. Während anfangs die Enterprise Edition benötigt wurde, ist diese Funktion seit der Version 2008 R2 auch in der Standard Edition enthalten.

Alternativ kann für großen Tabellen/Indizes auch die Tabellenkomprimierung verwendet werden, um den Speicherbedarf der Datenbank und schlussendlich der Backups zu senken. Bis zum SQL Server 2016 RTM war hierfür die Enterprise Edition obligatorisch. Seit dem SQL Server 2016 SP1 wird die Tabellenkomprimierung auch in der Standard Edition unterstützt.

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Oracle Critical Patch Update April 2017

Wir erinnern an dieser Stelle an das Critical Patch Update für den Monat April, wenn dieses zwischenzeitlich noch nicht eingespielt wurde. Die aktuelle Version des "Critical Patch Update April 2017" steht seit dem 18.04.2017 zum Download bereit.

Das April 2017 Critical Patch Update enthält Patches für 300 neue Sicherheitslücken für die Produkte: Oracle Datenbase Server, Oracle Secure Backup, Berkeley DB, Fusion Middleware, Oracle Enterprise Manager, E-Business Suite, Supply Chain Products, PeopleSoft, JD Edwards, Siebel, Oracle Commerce, Fusion Applications, Communications Applications, Financial Services Applications, Health Sciences Applications, Hospitality Applications, Insurance Applications, Retail Applications, Utilities Applications, Primavera Products Suite, Java SE, Sun Systems Products Suite, Support Tools, Oracle Linux und Virtualisierung sowie Oracle MySQL.

Die überwiegende Zahl der Exploits ist über alle Produkte hinweg über Netzwerk möglich. Bei dem Top Score Exploit der Oracle Datenbanken sind die noch unter Support stehenden Datenbanken der Versionen 11.2.0.4 und 12.1.0.2 betroffen.

Wir empfehlen die Patches zeitnah nach Veröffentlichung einzuspielen!

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Oracle Database 12cR2 für die wichtigsten Plattformen verfügbar!

Am 13. April hat Oracle die Datenbankversion 12.2.0.1 für die AIX und HP-UX Itanium veröffentlicht. Damit steht das Datenbankrelease 12cR2 für die wichtigsten Plattformen Linux, Solaris, Windows, AIX und HP-UX Itanium zur Verfügung. Das Release für die Plattform IBM Linux on System z soll im Laufe des aktuellen Quartals folgen.

Der Premier Support für die aktuelle Version läuft bis März 2022. Darüber hinaus ist es möglich, den Extended Support bis März 2025 in Anspruch zu nehmen.

Für die beiden anderen noch unter Support stehenden Datenbankversionen 11.2.0.4 (SE1, SE und EE) und 12.1.0.2 (SE2 und EE) endet der Support Ende Dezember 2020 bzw. Juli 2021.

Gern stehen Ihnen die ASPICON Spezialisten bei der Migrationsplanung und -umsetzung zur Verfügung. 

Weitere Informationen zu Oracle Database 12c >>>

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Severalnines ClusterControl - eine Konsole für viele Datenbanken!

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