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ASPICON Praxisworkshops - "Hochverfügbarkeit für SQL Server - Best Practice"

Am 17.10.2017, 18 - 20 Uhr, laden wir zu unserem nächsten kostenlosen Praxisworkshop ein.

Thema dieses Mal: "Hochverfügbarkeit für SQL Server - Best Practice“

Diese Veranstaltung ist Teil unserer Reihe von kostenlosen Praxisworkshops zu Themen rund um Oracle Datenbank und Microsoft SQL Server Produkten. Im Vordergrund der Workshops stehen die Fragen der Teilnehmer im Kontext gegenwärtiger sowie künftiger Nutzung der Oracle und Microsoft Produkte.

In unserem Praxisworkshop SQL Server werden wir uns mit den Möglichkeiten von Verfügbarkeitslösungen für Microsoft SQL Server beschäftigen und hierbei Best Practice Modelle vorstellen. Und weil es auch bei Microsoft ein elementares Thema ist, gibt es von unseren Lizenzprofis entsprechende themenbezogene Hinweise zur Microsoft Lizenzierung.

Zur Anmeldung >>>

 

Icon DBA Tipp

Ihre Ansprechpartner:

  • Dirk Melzer
  • Dirk Richter
  • Jerome Raedler-Fahle
  • Marcel Heinrich

Tel. +49.371.909515-100
Mail: vertrieb(at)aspicon.de

Weitere hilfreiche Tipps zu Oracle Produkten und Lizenzierung finden Sie auch auf unserer Webseite: www.aspicon.de

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DBA-Tipp: Cursor-Sharing-Kandidaten in der Anwendung identifizieren

In unserem DBA-Tipp vom Februar 2017 „DBA-Tipp: Hard Parses verringern – Performance steigern“ sind wir bereits auf die Bedeutung des Cursor Sharing für die Performance, insbesondere das Vermeiden des Hard Parsing, eingegangen.

Auf den ersten Blick nicht offensichtlich, kann das Vorhalten vieler nicht-wiederverwendbarer Statements im Library Cache aber auch zur Verschwendung von Buffer Cache führen. Oracles Diagnosetools AWR und statspack speichern in ihren Repositories neben Ausführungsstatistiken auch Ausführungspläne ab. Diese werden regulär per INSERT-SELECT aus entsprechenden Data Dictionary-Views in die Repositories übertragen. Je mehr Statements sich im Shared Pool befinden, desto mehr SELECT-Statements werden ausgeführt und entsprechend Datenblöcke durch den Buffer Cache geschleust. Das verdrängt unter Umständen in großem Umfang Datenblöcke, die für die eigentliche Datenbankanwendung dort gepuffert waren und performancerelevant wären.

Kompletter Artikel >>>

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DBA-Tipp: Microsoft SQL Server-Updates

In diesem Artikel möchten wir auf die für den SQL Server bereitgestellten Updates eingehen und dafür einige Empfehlungen geben. 

Update-Policy von Microsoft

Nachdem eine neue Version des SQL Servers bereitgestellt wurde, bietet Microsoft für eine gewisse Zeit Updates an. Die Zeiträume, in denen Updates bereitgestellt werden, können im Groben wie folgt unterschieden werden:

  • 5 Jahre nach dem Release: Mainstream Support
  • 10 Jahre nach dem Release: Extended Support

Kompletter Artikel >>>

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