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Aspicon Newsletter 2017 Nr. 02

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DBA-Tipp: Hard Parses verringern - Performance steigern

Autor: Thomas Günther, Oracle Certified Professional

Dass eine Oracle Datenbank performant läuft, hängt von vielen Faktoren ab. In diesem Artikel möchten wir aufzeigen, welchen Einfluss ein guter Programmierstil auf die Performance der Datenbank haben kann.

Für die Ausführung von Code in der Datenbank analysiert (parses) die Oracle Datenbank diesen Code, generiert einen Hash-Wert und prüft, ob dieser Hash-Wert bereits im “library cache” (LC) vorhanden ist. Findet sich ein gleicher Hash-Wert und kann die zugehörige ausführbare Form des Codes nach weiteren internen Prüfungen wieder verwendet werden, nennt sich das “soft parse”.

Existiert kein gleicher Hash-Wert, wird dieser nebst geparstem Code in einer für die Datenbank ausführbaren Form im LC abgelegt, um anschließend ausgeführt zu werden. Dieser Vorgang wird als “hard parse” oder auch als “library cache miss” bezeichnet und verschlingt im Vergleich zum “soft parse” zusätzliche CPU- und “shared pool”-Ressourcen. Es spielt dabei jedoch keine Rolle, ob es sich bei dem Code um ein SQL-Statement, einen PL/SQL-Block oder Java-Code handelt.

Kompletter Text zum DBA Tipp "Hard Parses verringern - Performance steigern" >>>

 

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Ihre Ansprechpartner:

  • Dirk Richter
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Tel. +49.371.909515-100
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Weitere hilfreiche Tipps zu Oracle Produkten und Lizenzierung finden Sie auch auf unserer Webseite: www.aspicon.de

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Oracle Database 12cR2 für Linux und Solaris verfügbar!

Seit 01. März hat Oracle das Datenbankrelease 12cR2 (12.2.0.1) für die Plattformen Solaris x86, Solaris SPARC sowie Linux veröffentlicht. 

Folgende Linux Versionen sind dabei zertifiziert und supported:

  • Oracle Linux 7.x mit den nachfolenden Kerneln:
    UEK3: 3.8.13-35.3.1.el7uek.x86_64 oder neuer
    Red Hat Compatible: 3.10.0-54.0.1.el7.x86_64 oder neuer
  • Oracle Linux 6.4 mit den nachfolgenden Kerneln:
    UEK2: 2.6.39-400.211.1.el6uek.x86_64 oder neuer
    Red Hat Compatible: 2.6.32-358.el6.x86_64 oder neuer
  • RedHat Enterprise Linux 7 (RHEL7) mit dem Kernel 3.10.0-54.0.1.el7.x86_64 oder neuer
  • RedHat Enterprise Linux 6.4 (RHEL6) mit dem Kernel 2.6.32-358.el6.x86_64 oder neuer
  • SUSE Linux Enterprise Server 12 SP1 (SLES12) mit dem Kernel  3.12.49-11.1 oder neuer

Das Release für die Plattformen Windows, HP-UX und AIX soll voraussichtlich in Q2/2017 veröffentlicht werden. Die Installationsmedien können sowohl über das Oracle Technology Network (OTN) oder über die Oracle Software Delivery Cloud bezogen werden.

Der Oracle Premier Support für die aktuelle Version läuft bis März 2022. Darüber hinaus ist es möglich, den Extended Support bis März 2025 in Anspruch zu nehmen.

Gern stehen Ihnen die ASPICON Spezialisten bei der Migrationsplanung und -umsetzung zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Oracle Support Laufzeiten >>>

 

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Oracle VirtualBox - der schmale Grat der kostenlosen Nutzung

Autor: Dirk Richter, Oracle VM Sales Specialist

Dass Oracle einige seiner Produkte kostenfrei zur Nutzung bereitstellt bzw. lediglich einen gebührenpflichtigen Support anbietet, ist sicher hinreichend bekannt. Doch wie so oft gibt es dann doch unter bestimmten Voraussetzungen die Notwendigkeit, das Produkt kostenpflichtig zu lizenzieren.

Bei der beliebten und recht oft auch in Unternehmen genutzten Software Oracle VM VirtualBox zur Desktop Virtualisierung haben wir für Sie darum einmal genau hingeschaut, wo denn nun die kostenfreie Nutzung aufhört und die Lizenzpflicht beginnt.

Kompletter Artikel zu Oracle VirtualBox >>>

 

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End-of-Support Notizen 2017

Das Datenbank Release 12.2.0.1 (12cR2) wurde am 01.03.2017 für Solaris und Linux Plattformen veröffentlicht - Grund genug für uns, wieder einmal einen Blick auf die Supportlaufzeiten anderer Versionen und Oracle Produkte zu werfen.

Im Folgenden erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die wichtigsten Core Produkte und deren Supportlaufzeiten. Eine vollständige Liste ALLER Oracle Produkte finden Sie selbstverständlich wie gewohnt unter "My Oracle Support".

Mehr Informationen zu den End-of-Support Notizen 2017 >>>

 

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