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Aspicon Newsletter 2017 Nr. 05

Sehr geehrte(r) Leser/innen,

wir konnten wieder hilfreiche Informationen für Sie zusammenstellen. Möchten Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten, nutzen Sie bitte den Abmeldelink am Fuß der Email.

Viele Grüße, Ihr ASPICON Team


Ihre Ansprechpartner:

  • Dirk Richter
  • Jerome Raedler-Fahle
  • Marcel Heinrich

Tel.    +49.371.909515-100
Mail:  vertrieb(at)aspicon.de
Web: www.aspicon.de 

 

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DBA-Tipp: Oracle 12cR2 - Automatisches Index Monitoring

Autor: Jörg Hempel, Oracle Certified Master

Das Oracle Release 12cR2 bringt eine neue View namens DBA_INDEX_USAGE mit, die Informationen über die Benutzung der Indizes einer Datenbank enthält. Außerdem kann die Häufigkeit der Verwendung der Indizes und die Anzahl der zurückgegebenen Zeilen ausgelesen werden. Mit diesen Informationen können jetzt nicht oder nur selten verwendete Indizes herausgesucht und gegebenenfalls bereinigt werden.

In älteren Oracle Versionen war eine händische Aktivierung nötig.

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DBA-Tipp: Das SQL Server Wiederherstellungsmodell – einfach erklärt

Autor: Björn Ohlrich, MCSE: Data Management and Analytics

Immer wieder gibt es Verwirrung über die verschiedenen Wiederherstellungsmodelle einer Datenbank und in welchen Fall man sie benutzen sollte.

In diesem  Artikel gehen wir auf die verschiedenen Modelle, ihre Vor- und Nachteile sowie die sinnvollsten Einsatzzwecke ein.

Einfaches Wiederherstellungsmodell (Simple Recovery Model)

Überblick

Wenn eine neue Datenbank angelegt wird, wird standardmäßig das einfache Wiederstellungsmodell vorausgewählt. Bei diesem Modell werden fertiggestellte Transaktionen direkt vom Transaktionslog abgeschnitten, sodass die Transaktionslogdatei nicht sehr groß wird. Man muss sich bei diesem Modell nur um die vollständigen Full- und, wenn nötig, um die Differential-Backups der Datenbank kümmern. Ein Backup der Transaktionslogdatei und damit eine Wiederherstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt ist nicht möglich.

Mehr zu den SQL Server Wiederherstellungsmodellen >>>

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Oracle Critical Patch Update Juli 2017

An dieser Stelle wollen wir an das Critical Patch Update für den Monat Juli erinnern, falls dieses inzwischen noch nicht eingespielt wurde. Die aktuelle Version des "Critical Patch Update Juli 2017" steht seit dem 18.07.2017 zum Download bereit.

Das Juli 2017 Critical Patch Update enthält Patches für 308 neue Sicherheitslücken für die Produkte: Oracle Datenbase Server, Oracle REST Data Services, E-Business Suite, Enterprise Manager, Fusion Applications, Fusion Middleware, Oracle Hospitality, iLearning, MICROS BellaVita, MICROS PC Workstation, MICROS Workstation, Oracle Sun Systems Products Suite, Oracle Banking Platform, Oracle Commerce, Oracle Communications , Oracle Enterprise Communications Broker, Oracle Enterprise Session Border Controller, Oracle Financial Services Applications, Oracle Java SE, Oracle Linux and Virtualization, Oracle MySQL Product Suite, Oracle Payment Interface, Oracle Policy Automation, Oracle Primavera Products Suite, Oracle Supply Chain Products, Oracle Support Tools, PeopleSoft, Retail Applications sowie Siebel.

Die überwiegende Zahl der Exploits ist über alle Produkte hinweg über Netzwerk möglich. Bei dem Top Score Exploit der Oracle Datenbank sind die noch unter Support stehenden Datenbanken der Versionen 11.2.0.4, 12.1.0.2 und 12.2.0.1 betroffen. 

Wir empfehlen die Patches zeitnah nach Veröffentlichung einzuspielen!

Mehr zum Oracle CPU Juli 2017 >>>

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Rückwärtskompatibilität von Standard Edition Two (SE2) Lizenzen

Autor: Marcel Heinrich, Oracle Database Sales Specialist

Seit Dezember 2015 gibt es neben der Oracle Enterprise Edition bekanntermaßen nur noch die Möglichkeit, Lizenzen für die Oracle Standard Edition Two (SE2) zu erwerben. Die Standard Edition Two hat die Standard Edition One (SE1) und Standard Edition (SE) abgelöst und steht ab dem Release 12.1.0.2 zur Verfügung.

Doch egal ob das Unternehmen bereits SE2 Lizenzen hält oder deren Beschaffung plant, kann sich die Frage nach der Nutzung älterer Datenbankversionen (z.B. 11.2.0.4, 10.2.0.5) stellen. Dies ist ein durchaus häufig anzutreffendes Szenario, da einige Anwendungen beispielsweise noch keine Freigabe für die Nutzung der Oracle Datenbank 12c erhalten haben.

In diesem Fall sollte zwingend überprüft werden, ob die Lizenzen entsprechend unter Support stehen bzw. mit Support erworben werden sollten. Ist dies der Fall, kann ohne weiteres auf verfügbare ältere Versionen zurückgegriffen werden.

Alle Informationen zur Rückwärtskompatibilität von SE2 Lizenzen >>>

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