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Aspicon Newsletter 2017 Nr. 06

Sehr geehrte(r) Leser/innen,

wir konnten wieder hilfreiche Informationen für Sie zusammenstellen. Möchten Sie diesen Newsletter zukünftig nicht mehr erhalten, nutzen Sie bitte den Abmeldelink am Fuß der Email.

Viele Grüße, Ihr ASPICON Team


Ihre Ansprechpartner:

  • Dirk Richter
  • Jerome Raedler-Fahle
  • Marcel Heinrich

Tel.    +49.371.909515-100
Mail:  vertrieb(at)aspicon.de
Web: www.aspicon.de 

 

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DBA-Tipp: Cursor-Sharing Kandidaten in der Anwendung identifizieren

Autor: Thilo Solbrig, Oracle Certified Master

In unserem DBA-Tipp vom Februar 2017 „DBA-Tipp: Hard Parses verringern – Performance steigern“ sind wir bereits auf die Bedeutung des Cursor-Sharing für die Performance, insbesondere das Vermeiden des Hard Parsing, eingegangen.

Auf den ersten Blick nicht offensichtlich, kann das Vorhalten vieler nicht-wiederverwendbarer Statements im Library Cache aber auch zur Verschwendung von Buffer Cache führen. Oracles bekannte Diagnosetools AWR und statspack speichern in ihren Repositories neben Ausführungsstatistiken auch Ausführungspläne ab. Diese werden regulär per INSERT-SELECT aus entsprechenden Data Dictionary-Views in die Repositories übertragen. Je mehr Statements sich im Shared Pool befinden, desto mehr SELECT-Statements werden ausgeführt und entsprechend Datenblöcke durch den Buffer Cache geschleust. Das verdrängt unter Umständen in großem Umfang Datenblöcke, die für die eigentliche Datenbankanwendung dort gepuffert waren und performancerelevant wären.

Mehr zu dem DBA-Tipp "Cursor-Sharing Kandidaten in der Anwendung identifizieren" >>>

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DBA-Tipp: Microsoft SQL Server-Updates

Autor: Jens Böttcher, MCSA für SQLServer 2012/2014

In diesem Artikel möchten wir auf die für den SQL Server bereitgestellten Updates eingehen und dafür einige Empfehlungen geben. 

Update-Policy von Microsoft

Nachdem eine neue Version des SQL Servers bereitgestellt wurde, bietet Microsoft noch für eine gewisse Zeit Updates an. Die Zeiträume, in denen Updates bereitgestellt werden, können im Groben wie folgt unterschieden werden:

  • 5 Jahre nach dem Release: Mainstream Support
  • 10 Jahre nach dem Release: Extended Support

Mehr zu den SQL Server Updates >>>

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Oracle Datenbank 12c Lizenzfallen

Autor: Dirk Richter, Oracle Database Sales Specialist

Kurz nach dem Release der Oracle Datenbank 12c berichteten wir bereits ausführlich über einige Lizenzfallen, in die man unfreiwillig bereits bei der Installation der Software geraten kann. Da wir diese Lizenzverstöße nun vermehrt bei unseren Oracle Compliance Checks feststellen, möchten wir nochmals auf diese Thematik hinweisen und dafür sensiblisieren.

Sowohl in der Standard Edition Two als auch der Enterprise Edition werden Sie bei

  • einer neu erzeugten oder
  • auf 12c migrierten Datenbank

feststellen können, dass der Autotask „sql tuning advisor“ automatisch aktiviert wurde. 

Mehr zu Oracle Datenbank 12c Lizenzfallen >>>

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